Neben dem kostenlosen GESTIS-Stoffemanager® Version gibt es auch eine kostenpflichtige Premium-Version von Stoffemanager®. Diese Version wird direkt von Cosanta BV vertrieben und ist in erster Linie für größere Unternehmen gedacht, die mit einer großen Anzahl gefährlicher Stoffe zu tun haben. In der Premium-Version ist die Anzahl der Produkte und Risikobewertungen nicht begrenzt. Neben den Funktionen zur Risikobewertung und nichtmessenden Expositionsabschätzung bietet diese Version auch erweiterte Funktionen für das Unternehmens- und Gefahrstoffmanagement. TRGS 527 definiert Nanomaterialien für Nanoformen von Stoffen, die gemäß der Verordnung über die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) der Europäischen Union (EU) registriert sind, sowie nicht registrierte Nanoformen gemäß Anhang VI der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 in der durch (EU) 2018/1881 geänderten Fassung. TRGS 527 stellt fest, dass die Europäische Kommission (EG) nicht zwischen etablierten und neuen Materialien unterscheidet. Sie gilt nicht für: Mit unabhängigen Test- und Risikobewertungen durch unsere Experten können Sie: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erlässt technische Regeln für gefährliche Stoffe (TRGS), die den Stand der Technik, Arbeitssicherheit und Arbeitshygiene sowie andere geprüfte wissenschaftliche Erkenntnisse zu Tätigkeiten im Zusammenhang mit gefährlichen Stoffen, einschließlich ihrer Einstufung und Kennzeichnung, widerspiegeln. BAuA hat eine englische Übersetzung von TRGS 527 veröffentlicht: “Aktivitäten mit Nanomaterialien.” TRGS 527 enthält Vorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz bei Tätigkeiten mit Stoffen, Gemischen und Produkten, die aus Nanomaterialien bestehen oder diese enthalten.

Es enthält Bestimmungen über: Besonderer Schutz ist ein Muss für jeden, der mit explosiven oder chemischen Stoffen und Produkten arbeitet, die Keime, Pilze und Bakterien verbreiten können. Wir können Ihren Arbeitsplatz auf die Einhaltung von Gefahrstoffvorschriften testen und inspizieren. Wenn Ihre Testergebnisse die offiziellen Grenzwerte überschreiten, können unsere Experten Ihnen die entsprechenden Maßnahmen empfehlen. Nach Art. 6 der Gefahrstoffverordnung ist der Arbeitgeber verpflichtet, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um Mitarbeiter bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen vor Gesundheitsgefahren zu schützen. Zentrales Instrument der Gefahrstoffverordnung ist die Risikobewertung. Ziel ist es, Risiken im Zusammenhang mit gefährlichen Stoffen, z. B. durch Einatmen oder dermale Exposition, zu identifizieren und zu bewerten und Schutzmaßnahmen zu definieren und zu überprüfen. Die Technischen Vorschriften für gefährliche Stoffe (TRGS) 400 “Risikobewertung für Tätigkeiten mit gefährlichen Stoffen” und 402 “Identifizierung und Bewertung der Risiken aus Tätigkeiten mit gefährlichen Stoffen: Inhalationsexposition” legen das Verfahren für die Risikobewertung im Einzelnen fest.

Das Institut für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz der Deutschen Sozialen Unfallversicherung (IFA) stellt gestIS-Stoffemanager® als deutsche und englische Version der niederländischen Software “Stoffemanager®” in Zusammenarbeit mit der AUVA (Österreichische Allgemeine Unfallversicherung) zur Verfügung.